Rezension - Die Rebellion der Maddie Freeman

Titel: Die Rebellion der Maddie Freeman
Autor: Katie Kacvinsky
Verlag: Baumhaus Verlag
Seitenanzahl: 380 Seiten
Preis: 8,99€ (Taschenbuch)

Klappentext:
Eine Stadt in den USA, nur wenige Jahre in der Zukunft: Plastikbäume, Online-Dates und Schule im Netz - Maddie, 17, lebt wie die meisten ein digitales Leben. Und merkt kaum, wie seelenlos sich das anfühlt. Bis sie sich Hals über Kopf in den etwas älteren Justin verliebt. Für ihn findet das wahre Leben offline statt. Er nimmt Maddie mit in Coffeeshops und Clubs und sie fühlt sich immer mehr von diesem echten Leben angezogen. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die Künstlichkeit der Welt und die Anonymität der sozialen Netzwerke. Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben - und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat. Maddie wird für die Bewegung zur Schlüsselfigur. Doch für welche Seite wird sie sich entscheiden?

Meinung:

Inhalt & Schreibstil:
Ich fand die Idee, also Digitalisierung, echt ziemlich gut, denn in diese Richtung hatte ich davor noch nichts gelesen. Eine Sache die ich persönlich ein bisschen unlogisch bzw. seltsam fand das es laut dem Buch kaum noch Bäume gibt, sondern in den Städten alle Pflanzen aus Plastik sind, es aber trotzdem keine Probleme mit Sauerstoff gibt. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt, denn ich hab schon nach kurzer Zeit gemerkt, dass mir das Buch gut gefallen wird.

Cover:
Ich finde das Cover eigentlich ziemlich cool, doch eine Sache die ich nicht nachvollziehen kann ist, warum das Mädchen auf dem Cover auffällig blaue Augen hat, wenn Maddie sagt das ihre Augen grün sind. Und die pinken Haare sind auch nicht sooo passend, dass macht mir jedoch nicht sehr viel aus.
Charaktere:
Madeline (Maddie): Maddie find ich recht symphatisch, auch wenn sie Justin zu schnell vertraut (sie haben sich zweimal gesehnen oder so und er meint sie solle ihm vertrauen, Hallo...!).
Justin: Eigentlich find ich Justin ganz gut, doch irgendwie ist er auch ein bisschen seltsam, schließlich gibt er sich im Internet als Schüler aus, obwohl er schon 20 ist und arbeitet.

Fazit: Ich würde es jedem empfehlen, der auf Dystopien und Rebellionen steht.


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